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Liebe Christine, lieber Klaus,
Thronschatz, meine Familie und ich gratulieren euch ganz herzlich!

Vor sieben Jahren haben meine Familie und ich euch das erste Mal besucht. Unzählige Besuche sind es in den letzten Jahren geworden. Einen Grund für meine Reisen zu euch sieht man hier:

Meinen wunderschönen Thronschatz, ein Sohn von Sapros aus eurer       herrlichen Stute Terra Prussia, habe ich damals bei euch gefunden!
Eigentlich wollte ich mir nur Elkadi, den Vater meiner Virginia, ansehen. Doch dann lief mir dieser kleine, zauberhafte Trakehner über den Weg, als wir auf der Fohlenweide euren Nachwuchs bewundern konnten.     Tja und so es kam es, dass Thronschatz, den wir hier Tschinosch nennen, zu mir in den Südwesten kam.

Was gibt es inzwischen über Thronschatz zu sagen? Er ist sehr intelligent, lernt schnell und macht uns viel Freude als vielseitiges Pferd. Er nimmt spielend Hindernisse, bietet sich an für Dressur Lektionen auf dem Reitplatz und er zeigt sich geländesicher.  Ausritte zusammen mit Virginia machen uns viel Spaß. Im Umgang ist er, wie schon sein Name sagt, ein echter Schatz, anmutig, lieb und brav.
Christine und Klaus, mein kleiner Thronschatz hat sich von einem tollen Fohlen zu einem Klassepferd entwickelt.                                                      Ihr könnt zu Recht stolz auf eure Pferdezucht sein.
Da ich weit weg von euch lebe, sehe ich dank ihm jeden Tag etwas, das mich an Terra Nova erinnert. Ich freue mich sehr auf Besuche bei euch und eurem reizenden Gestüt. Ihr seid mir und meiner Familie als herzliche Gastgeber in bester Erinnerung.
Ganz besonders mag ich unsere intensiven Gespräche betreffend Zucht und Historie der Trakehner. Das brachte mich auf die Idee, einiges davon in dem beiliegenden Ordner festzuhalten, den ich euch mit Freude widme. Ein großer Wunsch ist damit verbunden, den ihr mit euren Zuchtstuten sicher erfüllen werdet. Möge die traditionsreiche Stutenfamilie der Lady Nelson, welche außerordentliche Trakehner wie Tempelhüter, Totilas und viele mehr hervorbrachte, durch eure Zucht am Leben bleiben. Ihr besitzt fast allein alle noch vorhandenen Genreserven. So ist es naheliegend zu hoffen, dass wir noch viele Stutfohlen aus dieser Linie zu sehen bekommen!
Meine Familie und ich wünschen euch persönlich, eurer Familie und eurem Gestüt alles Gute für die Zukunft. Wir freuen uns sehr mit euch  zu feiern.

In herzlicher Verbundenheit
Ute Hofmann-Weber

 

Trakehner“ der II.

Nun ist einige Zeit ins Land gegangen und unser Lapaz lernt fleißig und äußerst willig weiter.
Schön ist immer anzusehen, wenn es Sonntags heißt „Freispringen“. Er kommt dann gelöst und aufgewärmt in die Reithalle und er macht dann „Sein persönliches Freispringen“. Er hat sichtlich Spaß daran und ist immens genervt wenn er nicht in die Bahn darf, weil die Stangen erhöht werden.

Da Lapaz nicht so groß wird (max.162-163cm), kam irgendwann der Gedanke, ein Pferd für meine Statur zu kaufen.
Nach wie vor sind wir gerne zu Besuch bei der Familie Marggraf (Der Kuchen ist immer ein Highlight) und man hört immer wieder gerne dem Wissen von Klaus Marggraf zu. Fast beiläufig erwähnte ich, dass ich ja auch noch irgendwann ein Pferd für meine Körpergröße bräuchte. Klaus Marggraf bot mir gleich Lenz als ideales Pferd für mich an. Wir hatten Lenz schon des öfteren gesehen und fanden ihn auch sehr hübsch. Während eines Kaffeetrinkens wurde heimlich mit Klaus Marggraf das weitere Vorgehen besprochen. Meine Lebensgefährtin wurde also nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Im April wurde dann beim Osterfeuer ordentlich mit Mischkinnes auf Lapaz und Lenz und all die anderen tollen Trakehner angestoßen. Wie schon bei Lapaz blieb er noch einige Zeit auf dem Gestüt um ein wenig ausgebildet zu werden (Hufe geben, Führen usw.). Gegen jegliche Ratschläge unserer Miteinsteller, entschlossen wir bzw. ich mich für ein junges und fast rohes Pferd. Sicherlich ist es aud Dauer günstiger, ein fertig ausgebildetes Pferd zu kaufen aber ich möchte die Zeit in der diese Tiere so viel freiwillig lernen wollen nicht verpassen und mir ist es wichtig alles ohne Zeitdruck zu machen. Nach meiner Auffassung gibt es für ein Pferd nichts schlimmeres, als zusammengeschnürt durch die Halle gehetzt zu werden. Ich behaupte mal das es nicht im Sinne der Pferde ist, dass sie 3-jährig unter Zwang und Stress dem zukünftigen Reiter gefügig gemacht werden.
Am 19.06.2015 kam Lenz dann endlich zu uns und es ist genauso ein liebes Pferd wie Lapaz und äußerst Lernwillig. Am nächsten Tag schon kam mit 12 anderen Wallachen auf seine Koppel und er genießt sichtlich den Aufenthalt in der Herde und den Kontakt zum Menschen, ist er wie sein Halbbruder, mehr als aufgeschlossen.
Hiermit möchten wir Dir Christine, Sarah und Klaus ganz herzlichst für euren tollen Einsatz
danksagen und hoffen das ihr weiterhin diese tollen Pferde züchten werdet.

Viele liebe Grüße von
Thomas Krebs und Susanne Gregert

P.S. Von den Eigentümern der Reitstallanlage, in dem Lapaz und Lenz stehen, kam kürzlich ein tolles Lob. Von den 74 Pferden die dort stehen, haben wir die edelsten und hübschesten. 

Dieses Lob geht eindeutig an die Familie Marggraf, ihr könnt stolz auf eure Pferde sein.

 
 

Eine sehr sympathische Begegnung

Es war an einem Sonntagmorgen und wir suchten im Internet nach einem Freizeitpferd. Nach einigen Seiten und vielen Bildern, setzte ich  mich durch und wir schränkten die Suche der Rassen ein. Für mich war von Anfang an klar, es muss ein „Trakehner“ sein. Diese Rasse fasziniert mich über alles. Welche andere Pferderasse hat so viel Leid erleben müssen und hat viele Menschen auf der Flucht dabei in Sicherheit gebracht? Keine andere Rasse.
Nach kurzer Zeit, es war früher Vormittag, passierte es dann. Es blickten uns zwei liebevolle und dunkle Augen an. Meiner Lebensgefährtin verschlug es die Sprache und meinte „Das ist ein liebes Pferd“. Nach einigen drängen und gutem Zureden, riefen wir Sonntagvormittag auf dem Gestüt „Terra Nova“ an.
Eine Stimme meldete sich „Marggraf“, wir gaben unser Interesse kund und fragten, völlig unverfroren, ob wir mal eben vorbei kommen könnten, um uns das Pferd ansehen zu können.
Nach der Antwort „Selbstverständlich, ich bin ja eh hier“ und einer Wegbeschreibung, machten wir uns sofort in der Nähe von Hamburg auf den Weg in das schöne Mecklenburg Vorpommern. Auch wenn es nur eine knappe Stunde entfernt ist, so eine Fahrt dauert ewig, wenn man nicht weiß was einen erwartet und irgendwie war man wie ein Kind am  Weihnachten. Nach  einigen Träumereien kamen wir endlich auf dem Gestüt an und wurden herzlichst empfangen. Die Gastfreundschaft war tadellos, Kaffee und Kekse standen schon bereit. In kürzester Zeit war ich von dem fundierten Wissen des Herrn Marggraf um die Trakehner begeistert. Ich habe selten einen Menschen getroffen, der jemanden so mit seinem Wissen in seinen Bann ziehen kann wie Herr Klaus Marggraf. Ich hätte ihm noch stundenlang zuhören können, aber wir waren ja wegen einem Pferd gekommen. Nun war es so weit und wir sahen ihn in Lebensgröße. Meine Lebensgefährtin und ich sahen uns an, der oder keiner ging uns gleichermaßen durch den Kopf. Eigentlich ist die Entscheidung schon sofort gefallen, aber wir einigten uns auf ein paar Tage Bedenkzeit. Auf dem Rückweg hielten wir noch im Reitstall an und sprachen mit der Dame, die den Beritt machen soll. Eigentlich war alles schon an diesem Sonntag geklärt. Wenige Tage später rief ich auf dem Gestüt an und teilte Herrn Marggraf unsere Entscheidung, das Pferd kaufen zu wollen, mit, Gott sei Dank war und ist er davon überzeugt, dass Lapaz bei uns in guten Händen ist. Wir ließen ihn noch einige Wochen auf dem Gestüt stehen und fuhren nochmals an Wochenenden auf das selbige. Er sollte noch ein wenig Halfterführig ausgebildet werden, denn er war komplett roh. Nun habe wir Lapaz seit Anfang September bei uns in dem Reitstall in der Granderheide stehen und jeden Tag aufs Neue sind wir überrascht, wie Lernbegierig er ist. Es macht sehr viel Freude ihn langsam auf das Leben mit dem Menschen vorzubereiten und wir sind davon überzeugt, dass Lapaz ein toller Partner wird.
Wir möchten hiermit der Familie Marggraf für die herzliche Gastfreundschaft danken und dafür, dass sie so tolle Pferde züchten.

P.S. Nicht nur die Begegnung mit dem Pferd war sehr sympathisch, sondern es ist eine große Freude sie kennen gelernt zu haben.

Liebe Grüße aus Barsbüttel

Thomas Krebs und Susanne Gregert

 
Export nach Bayern

Bislang hat Leo sich gut eingelebt, er ist beliebt bei seinen Stallgenossen ebenso wie bei den Menschen, die täglich dort mit ihren Pferden arbeiten. Er hat auch schon einen besten Kumpel gefunden, witziger Weise ist es unser weißer Anglo-Karbadiner-Wallach Joschi, dem folgt er auf Schritt und Tritt, so dass ich schon damit liebäugle, Leo so bald das Wetter besser wird, als Handpferd mit ins Gelände zu nehmen. Die Stuten finden Leo besonders attraktiv. Leos Box ist die zur Zeit meist besuchte im Stall. Er besticht nicht nur durch sein Aussehen, nein, viel mehr ist es wohl seine Ausstrahlung, die wie ein Magnet auf die Mehrzahl der Einsteller wirkt.

Und nicht nur das, viele sehen uns bei der täglichen Arbeit zu und bewundern Leos Art mitzumachen. Sowohl die Gesellschaft in und um seine Box sowie die tägliche Arbeit scheint er zu genießen. Ich muss gestehen, ich selbst bin positiv überrascht und nebenbei natürlich mächtig stolz darauf, solch ein Pferd mein eigen nennen zu dürfen. Ganz ehrlich, mir sind in meiner 26jährigen Pferdekarriere viele Pferde und Ponys begegnet, aber ganz selten einer wie Leo. Trainer und Hufschmiede, die in unserem Stall zu Besuch sind, sind nicht weniger überzeugt vom Aussehen und den ganz besonderen Qualitäten dieses Pferdes und bestärken mich in meiner Meinung.

Leo begeistert mich vor allem mit seinem absolut freundlichen Wesen, seine Bereitschaft mit zu machen, die Aufgeschlossenheit allem neuen gegenüber, die natürliche Ausgeglichenheit. Diese Eigenschaften machen für mich persönlich dieses Pferd sehr wertvoll. Ich bin äußerst bemüht, diese Eigenschaften zu erhalten, zu pflegen und natürlich weiter zu fördern. Ja, alles in allem kann ich behaupten, Leo macht täglich viel Freude, so wie ich mir das immer gewünscht habe.

Ich bin der Meinung, dass Ihnen mit Leo auf alle Fälle ein Pferd gelungen ist, das ganz ihrem Zuchtziel entspricht. Wenn ich hier ihre Zeilen ihrer Homepage wiederholen darf: "Wir fordern von unseren Deckhengsten neben Korrektheit im Körperbau, guten Grundgangarten und hoher Rittigkeit vor Allem einen guten Charakter, denn nur so ist gewährleistet, dass unsere Fohlen einmal leicht zu händelnde Reitpferde für jedermann sein werden."

Leo ist, so wie ich mir meinen Trakehner immer vorgestellt habe, schön, dass es jemanden gibt, der solche Pferde noch züchtet.

Liebe Grüße aus Bayern sendet ein absolut zufriedener und glücklicher Trakehner-Fan.

Sandra Götzfried

Dankeschön für Elkadi-Geburtstag

 

Gerd Elste, Delegierter des Zuchtbezirks Neue Bundesländer des Trakehner Verbandes, war begeistert vom Fohlenbrennen auf Terra Nova und schrieb einen Dankesbrief:

"Die Vorstellung Ihrer Zuchtpferde (...) haben einen nachhaltigen Eindruck bei den anwes-enden Züchtern hinterlassen. Ihren qualitativ homogenen Zuchtstutenbestand mit Nachzucht an der Basis ungeschminkt zu erleben, spricht für eine gesunde Zuchtphilosophie mit geballter Sachlichkeit. Dafür möchte ich Ihnen einen besonderen Dank aussprechen! Die herrlichen Mutterstuten, mit Marduc im Hintergrund, sind hinsichtlich Rassetyp und Exterieurqualität eine gute Grundlage für das Wirken von 'Elkadi II'. Die zweijährigen Stuten zeigen das.

Wir freuen uns, dass Sie in Ihrer Zucht die 'Trakehner-Ostgenetik' vorbehaltlos fördern, erhalten und nutzen.

Der bestens gestaltete Katalog und die gezeigte Ausstellung in der Longierhalle belegen Ihre Zuchtstrategie und waren eine gerechte Wertung für den Einsatz von 'Elkadi II'!

Herzlichen Glückwunschzur Darstellung Ihrer Zucht und für die Ausrichtung des 25. Geburtstags von 'Elkadi II'!"

"Käffke" in der Sonne

Patrick Machiels, ein belgischer Unternehmer, hat zwei Pferde für seine Tochter auf Terra Nova gekauft. Wie das kam? Er schildert es selbst:

Vor gut sieben Jahren traf ich zufällig durch eine geschäftliche Beziehung Klaus Marggraf. Er lud uns auf das Gestüt Terra Nova zum Grillen ein. Es sei ein Trakehner Gestüt, hieß es. Bis dahin hatte ich noch nie von dieser Rasse gehört. Meine Tochter Laura - damals 9 - war seit ihrem 5. Lebensjahr verrückt nach Pferden. Es war ein überwältigendes Erlebnis: Wir grillten vor dem Stall und hinter uns spürten wir den Atem der Stuten im Nacken. Stolz zeigte uns KLaus seine Stuten und Fohlen.

Zurück in Belgien hatte ich ein kleines Mädchen, dass mir täglich mit der Frage "Wann fahren wir wieder dahin?" in den Ohren lag. Also machten wir das, einige Male. Klaus gab Laura "Basis-Unterricht" - wie man sitzt, wie man sich auf einem Trakehner verhält. Und ich hatte die Aufgabe des Übersetzers- ohne irgendetwas über Reiten zu wissen. Die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung, was ich da sagte.

Laura ritt einen Wallach namens Tesio. Während sie das Pferd verhätschelte, begannen Klaus und ich einen Brauch - dem wir immer noch frönen - "Käffke" in der Sonne trinken, den Tag "weg erzählen" über Trakehner und ihre Geschichte. So wurden wir gute Freunde mit Klaus, Christine und ihren beiden Kinder.

Was kommen musste, kam dann: An einem Wintertag haben wir den Handel abgeschlossen - seitdem ist Tesio Lauras Pferd. Tesio war sechs zu dem Zeitpunkt, hatte den typischen eleganten Kopf eines Trakehners und einen sanften Charakter - genau so wie es sich eine junge Reiterin wünscht.

Zu Anfang haben wir Tesio nicht mit nach Belgien genommen. Wir fuhren einfach fort, drei, viermal im Jahr Terra Nova zu besuchen. Jedes Jahr sahen wir die Neugeborenen, jedes Jahr lernten wir mehr über diese wundervollen Pferde und ihren freundlichen Charakter.

Zwei Jahre später entschlossen wir uns, Tesio nach Belgien zu holen. Klaus und Christine brachten ihn. Eine ziemlich lange Reise war das. In Belgien fanden wir einen Trainer und Laura arbeitete intensiv mit ihrem Tesio.

Bei unserer nächsten Reise nach Terra Nova fiel mein Auge auf Mon Amour, einen zweijährigen Wallach, einen Sohn von Elkadi II. Klaus erzählte mir alles über den Hengst und sein Leben und über die Qualitäten der Mutter Mona Lisa.

In den folgenden Monaten waren "Mon Amour" und "Elkadi" ständig Themen der Familien-Konversation.

Im nächsten Sommer, wieder zurück in Crivitz, wieder bei einem Käffke unter der Mecklenburger Sonne kauften wir Mon Amour. Er war nun drei und sah seinem Vater immer ähnlicher.

Laura war die erste, die auf Mon Amour saß - eine Erfahrung, die sie für ihr Leben nicht vergessen wird. Gleichzeitig wurde klar, dass Mon Amour den Charakter und die Gänge von Elkadi geerbt hat.

Beim Fohlenbrennen 2008 organisierten Klaus und Christine einen "Tribute" - eine Feier - anlässlich Elkadis 25. Geburtstags.
Ein phantastischer Tag war das.

Laura war stolz, an diesem Tag ihr neues junges Reitpferd zu präsentieren. Und obwohl er nie zuvor vor so vielen Menschen - noch dazu mit Regenschirmen, die sie auf- und zumachten - zeigte sich Mon Amour in der Menge ohne Stress dafür mit Eleganz. Ein echter Sohn seines Vaters.

Einen Monat später brachten - wie die Tradition es wollte - Klaus und Christine ihn nach Belgien. Hier stehen beide Trakehner nun unter anderen Privatpferden unterschiedlicher Zucht. Tesio war drei Jahre "die Schönheit", aber nun stiehlt ihm Mon Amour die Show. Da schau immer wer zu, wenn Laura ihn reitet.

Trakehner sind nicht sehr bekannt in Belgien und so werde ich oft gefragt "Was für eine Rasse ist das?" und ich antworte stolz: "Ein Trakehner - ein deutsches Elitepferd."

Wer immer dies auch liest - ich empfehle eine Reise nach Crivitz. Gehen Sie auf das Gestüt Terra Nova. Treffen Sie sich mit Klaus und Christine und nehmen Sie "ein Bad" in der Trakehnerherde.

Wir sind übrigens kommenden Sommer auch da. Vielleicht sehen wir uns....
Patrick Machiels


 

 

 


 

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